Unsere 3. Mannschaft musste am Sonntag gegen den KV Riederwald antreten. Den Sieg für den KV Riederwald sicherte Frank Peter Fleischer mit 441 Kegel, Norbert Voigt hatte mit 416 Kegel zwar das beste Ergebnis beim FTV, letztendlich hat dann aber das Top-Ergebnis vonFleischer das Spiel entschieden (Spielbericht). Das Gesamtergebnis mit 1575 ist nicht schlecht, beim Abräumen gaben wir in der Schlussachse die entscheidenden Punkte ab.
Auch in Praunheim nichts zu holen
Es ist schon lange her, dass die 2. Mannschaft ihr Spiel gewonnen hat. Es hat auch diesmal nicht geklappt, es wurde mit 4941 : 4750 recht deutlich verloren. (Spielbericht ). Unser Startpaar Roman Stolz und Gerhard Jammer gaben gegen Harald Brand und Gerhard Drescher 62 Kegel ab, dabei erzielte Roman mit 864 Kegel das beste Ergebnis des FTV. Da Gerhard Jammer überhaupt nicht ins Spiel fand, geriet man in Rückstand.
Das Mittelpaar mit Thomas Blank und Svetomir Vojnov konnten den Rückstand um 26 Kegel verringern, Thomas erzielte dabei mit 854 Kegel die drittbeste Tagesleistung.
Unser Schlusspaar mit Bernhard Thoma und Bernd Wagner hatten auch nicht ihren besten Tag (eigentlich schon seit Wochen so) und gaben gegen Klaus Oswald und Harald Muth nochmals 145 Kegel ab. Klaus Oswald erzielte mit 864 das gleiche Gesamtergebnis wie unser Roman Stolz, mit 275 zu 270 im Abräumen hatte er leicht die Nase vorn und war damit Tagesbester.
Auswärts weiterhin ohne Sieg
Der FTV musste zum Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft der Olympia Mörfelden antreten. Das Ziel war hier in erste Linie eine solide Mannschaftsleistung zu zeigen und über diese am Gegner dran zu bleiben. Die Mannschaftsaufstellung war die gleiche, wie in den letzten Spielen.
Das Frankfurter Starttrio begann stark in die Vollen, musste aber deutlich in den Abräumen die Mörfelder ziehen lassen. Nach den ersten zwei Bahnen lag Frankfurt mit 64 Holz zurück. Auf der dritten Bahn wurde nach 32 Wurf Torben Jammer verletzungsbedingt durch Tristan Schulze ersetzt. Auf den letzten beiden Bahnen überzeugte nur Simon Thoma mit 502 Kegel. Das veränderte aber leider nichts an der Differenz. Das Frankfurter Trio Jerko Liovic (924 Kegel), Simon Thoma (954) und Torben Jammer/Tristan Schulze (940) gab gegen Adrian Pantis (961), Jürgen Fleischer (991) und Sascha Wetzel (937) insgesamt 71 Kegel ab.
Die Differenz ist bei einem 6 Bahnen-Spiel nicht sehr groß, jedoch kam die Frankfurter Schlussachse nicht so richtig in Tritt und gab bereits auf der ersten Bahn weitere 58 Kegel ab und die Hausherren marschierten von Bahn zu Bahn davon. Allen voran Reinhold Ernst mit der Tagesbestleisung von 999 Kegel. Lediglich Mirko Coskovic erzielte mit 957 Kegeln ein gutes Ergebnis. Die Frankfurter Schlussachse Ivo Pejic (898), Mirko Coskovic und Nenad Miklausic (892) gaben deshalb weitere 115 Kegel an Pascal Jestädt (942), Florian Schulz (921) und Reinhold Ernst ab. Endstand 5751:5565.
Letztendlich eine deutliche Sache für Mörfelden. Einzige Lichtblicke waren die geringe Fehlwurfquote und die sehr gute Leistung von Tristan bei seinem ersten Auftritt in der 2. Bundesliga. Das Gesamtergebnis ist etwas zu niedrig ausgefallen. Der eine oder andere Ausreißer nach oben hätte sicherlich gut getan. Ob er am Ausgang etwas verändert hätte, kann man aber nicht sagen. Nach einer Woche Ligapause mit DCU-Pokal geht es dann zu Hause gegen den KSG Darmstadt weiter.
Geschlossen zum nächsten Sieg
Das dritte Heimspiel in Folge brachte die Nachbarn von der SG Kelsterbach ins Ravenstein-Zentrum. Der FTV 1860 konnte in der gleichen Formation antreten. Die Frankfurter standen hierbei unter Zugzwang und mussten die Punkte behalten, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die SG hatte eine Serie von drei verlorenen Spielen zu beenden. Beste Voraussetzungen für ein spannendes Spiel.
Den besseren Start erwischten diesmal die Kelsterbacher und zogen auf er ersten Bahn mit 27 Kegeln davon. Das FTV-Trio Jerko Liovic (898 Kegel), Simon Thoma (899) und Torben Jammer (901) sorgte aber postwendend für die Frankfurter Führung. Ab jetzt begann das Spiel so richtig. Beide Seiten kämpften sich ins Spiel und erzielten durchweg gute Ergebnisse. Zum Ende waren die SGler Maximilian Seib (896), Markus Heller (889) und Michael Lechelt (890) nur knapp mit 23 Kegeln im Rückstand.
Die Schlussachsen begannen auf Ihren ersten Bahnen sehr ausgeglichen und so änderte sich an der Differenz nur wenig. Die erste Vorentscheidung fiel auf der zweiten Bahn, als die Frankfurter Mirko Coskovic (875), Ivo Pejic (895) und Nenad Miklausic (876) 56 Kegel rausholen konnten. Mit nun über 70 Kegel Vorsprung ging es auf die letzten beiden Bahnen. Während die Frankfurter ihrer geschlossene Mannschaftsleistung unterstreichten und den Vorsprung weiter ausbauten, konnte auf gegnerischer Seite nur Holger Dama (905, Tagesbester) mithalten, während Richard Op De Hipt (795) und Frank Hoffmann (829) weit unter ihren Möglichkeiten blieben. Endstand 5344:5204 Kegel.
Nach dem Krimi der Vorwoche war dieser Sieg nicht nur auf Grund der geschlossenen, guten Mannschaftsleistung verdient, sondern auch etwas entspannter. Mit dieser Leistung hätte man, bis auf vielleicht ein Heimspiel, jedes Spiel im Ravenstein-Zentrum gewinnen können. Aber man soll nicht zurückschauen, sondern nach vorne. Es stehen noch zwei Heimspiele diese Saison aus. Hier kann und muss aufbauend auf diesem Ergebnis gewonnen werden.
Im Abräumen zeigt sich wieder unser Schwäche
Langsam wird es eng für die 2. Mannschaft, gegen den aktuellen Tabellenzweiten KC 53 Maintal/Ndf. gab es mit 4932:5157 eine deutliche Niederlage. Spielbericht
Während wir beim Spiel in die Vollen noch mithalten konnten und „nur“ 33 Kegel abgaben, war es beim Abräumen deftig, hier gaben wir 192 Kegel ab. Das lag nicht unbedingt an den Fehlwürfen, hier hatten wir zwar mit 73:55 FW mehr auf unserem Konto, bei einem optimalen 3er Ryhtmus macht das nur ca. 50 Kegel aus. Ausschlaggebend waren bei der KC 53 die besseren Anwürfe im Abräumen und dann das folgende Räumen. Auf Seiten des FTV konnte hier nur Gerhard Jammer mit 301 Kegel gegen Werner Kretzschmar mit ebenfalls 301 und dem Tagesbesten, Uwe Lippert mit 325, Tagesbester mit insgesamt 946 Kegel, mithalten.
Erfreulich ist das Resultat von Gerhard Jammer mit 875 Kegel, er kommt damit an seine alte Leistungsstärke heran. Auch Thomas Blank konnte mit 847 Kegel, davon 273 geräumt, überzeugen. Bei Bernd Wagner standen wiederum 590 Kegel in die Vollen magere 220 im Abräumen gegenüber. Das Abräumspiel war mal seine Stärke.
Nächste Woche geht es zur GK Praunheim, hier müssen wir einen Zahn (Kegel) zulegen.
Kein Problem gegen die Frauen des TSV Ginnheim
Schon im ersten Durchgang war das Spiel entschieden, da auf Seiten des TSV Ginnheim Heidemarie Hosp verletzungsbedingt die zweite Bahn nicht zu Ende spielen konnte. Somit war der Sieg mit 1480 :1273 zu keiner Phase in Gefahr.(Spielbericht)
Beim TSV Ginnheim konnte Birgit Stellbrink-Beck mit 367 Kegel noch einigermassen mithalten, beim FTV 1860 fiel dagegen H.G. Kappelmeier mit 339 etwas ab. Während Dieter Frank beide Bahnen in etwa mit dem gleichen Ergebnis verlies, hatten Werner Söhns und Peter Korn-Schulze auf der ersten Bahn ihre Probleme, konnten sich dann aber steigern. Insbesondere Peter Korn-Schulze legte auf der 2. Bahn los wie ein Irrer, 170 Kegel mit 25 Wurf in die Vollen waren das Ergebnis, das dann mit 388 Kegel insgesamt zur Tagesbestleistung beitrug.
Jugend erfolgreich in Nauheim
Das erste Spiel im neuen Jahr und auch in der Endrunde führte unsere Jugendlichen zu den Rot-Weissen aus Nauheim.
Zu später Stunde begannen auf Seiten der Frankfurter Christopher Matic und Philipp Groneberg. Vor allem Christopher fand sich auf den Bahnen gut ein und konnte mit persönlicher Bestleistung von 419 Kegel glänzen! Auch Philipp spielte konstant gute Bahnen und erreichte 372 Kegel. Ihnen gegenüber spielten Jan (323) und Alicia (393).
Zum Schluss standen sich Felix und Luis den beiden Nauheimer Tom und Jennifer. Mit 334 (Felix) und 328 (Luis) komplettierten sie das Frankfurter Feld, während Tom 315 und Jennifer 296 für Nauheim beisteuerten.
Insgesamt konnte man mit neuem Mannschaftsrekord 1125 zu 1031 gewinnen und die ersten zwei Punkte in der Endrunde an den Main holen (Spielbericht).
Spannung pur gegen Nauheim – 2 Punkte!!!
Nach einer Woche Pause kam es zum zweiten Heimspiel in Folge. Diesmal war mit Rot-Weiß Nauheim die Mannschaft zu Gast, bei dem die FTVler im Hinspiel ein beim Kegeln seltenes Unentschieden und somit den einzigen Auswärtspunkt erkämpfen konnten. Dieses denkwürdige Spiel war auf beiden Seiten noch gut in Erinnerung und sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Entsprechend motiviert ging es von Anfang an zur Sache.
Im Startdurchgang kämpfte das Frankfurter Trio Jerko Liovic (887 Kegel), Simon Thoma (898) und Torben Jammer (892) zwar sehr gleichmäßig, konnte aber die Nauheimer vor allem im Abräumen nicht halten. So erkegelten Reinhard Kirst (919), Andreas Mars (Tagesbester mit 937) und Michael Tinat (872) eine Vorsprung von 51 Kegel für das Schlusstrio der Rot-Weiß. Hervorzuheben ist hierbei die 0-Fehlwurf Leistung von Jerko Liovic.
Der harte Kampf um die Punkte ging in der Schlussachse weiter, 50 Kegel sind auch kein großer Rückstand. Die Frankfurter Mirko Coskovic (864), Ivo Pejic (840) und Nenad Miklausic (925) kamen bis zur Schlussbahn auf 9 Kegel an Nauheim ran. Wiedereinmal musste hier die Entscheidung fallen. Im Hinspiel hatte man zu diesem Zeitpunkt mit 10 Kegeln zurückgelegen!!! Also fast gleiche Voraussetzungen. Die Schlussspieler der Nauheimer Bernd Böhringer (856), Marcus Schäfer (859) und Volker Widera (857) drehten nach durchwachsenen Leistungen auf den ersten Bahnen auf. Aber nicht nur zuletzt durch die Starke Schlussbahn von Nenad Miklausic (251 Kegel) konnte diesmal das Spiel gedreht und die Punkte geholt werden. Endstand 5306:5300 Kegel.
Auch das zweite Spiel gegen Rot-Weiß Nauheim war am Ende an Spannung nicht zu übertrumpfen. Jeder hätte gewinnen können, die glückliche Mannschaft hat diesmal gewonnen. Beide Seiten waren mit dem Mannschaftsergebnis als solches zufrieden, sind doch diese Saison kaum bessere Ergebnisse beim FTV gefallen.
Auf diesem Sieg und dem Ergebnis kann man aufbauen, man darf sich aber auf keinen Fall darauf ausruhen. Nächste Woche kommen dann die nächsten Hessen aus Kelsterbach ins Ravenstein-Zentrum, auch hier muss wieder Leistung abgerufen werden, um die Punkte zu behalten.
Nach engem Verlauf am Ende verloren
Am Sonntag musste die 2. Mannschaft bei der TSG Neu-Isenburg antreten. Das Hinspiel hatten wir noch sehr deutlich gewonnen, der TSG Neu-Isenburg ist die Revanche gelungen und gewann mit 5027:4970 (Spielbericht).
Es entwickelte sich von Anfang an ein sehr spannendes Spiel. Das Startpaar der TSG konnte zunächst mit guten 875 Zähler durch Heiko Fackelmann mit 1693: 1664 in Führung gehen, beim FTV hielt Bernhard Thoma mit 853 einigermassen dagegen.
Unser Mittelachse mit Torben Jammer und Thomas Blank konnte den Rückstand auf 4 Zähler verringern. Hier war allerdings mehr drin. Thomas Blank war auf der ersten Bahn vollkommen von der Rolle. Torben Jammer erzielte zwar mit 885 die Tagesbestleistung des FTV, bei 627 Zählern in die Vollen, dabei waren 5 Neuer in Folge, konnte er nur 258 Kegel abräumen.
Das Schlusspaar mit Bernd Wagner und Gerhard Jammer sollten es dann richten. Allerdings war auf Seiten der TSG Neu-Isenburger mit Ratko Desa ebenfalls ein sehr erfahrener Spieler auf der Bahn. Nach 100 absolvierten Würfen hatten wir tatsächslich einen hauchdünnen Vorsprung von 3 Kegel. Auf den letzten beiden Bahnen zog dann allerdings Neu-Isenburg, und hier vor allem Ratko Desa mit der Tagesbestleistung von 885 Kegel (besseres Ergebnis im Abräumen) davon, auch wegen der sich häufenden Fehlwürfe auf auf unserer Seite.
Schwache Vorstellung zu Jahresbeginn
Nach der Winterpause sollten die Weichen für den Klassenerhalt gestellt werden. Im ersten von drei Heimspielen in Folge war im Ravenstein-Zentrum die Fortuna Rodalben zu Gast. Der Tabellen
Von Anfang an entwickelte sich ein spannendes Spiel, aber auf niedrigem Ergebnis-Niveau. Alle Akteure kämpften nicht nur mit dem Gegner, sondern auch noch mit den Bahnen und auch teilweise mit sich. Das Frankfurter Starttrio Mirko Coskovic (877 Kegel), Jerko Liovic(879) und Torben Jammer (812) waren auf jeder Bahn dicht an den Fortunen dran, aber Markus Noll (904), Karl-Heinz Bachmann (831) und Florian Semmler (883) blieben immer einige Kegel vorne. So wurde die Frankfurter Schlussachse mit einem Minus von 50 Kegeln ins Rennen geschickt.
Aber auch hier herrschte annähernd das gleiche Bild. Bis auf das Duell Simon Thoma (Tagesbester mit 935) auf Frankfurter Seite und Daniel Kudla (926) für Rodalben konnten keine kontinuierlichen Leistungen erbracht werden.Der Vorsprung der Rodalbener betrug zwei Bahne vor Schluss 88 Kegel. Die Wende auf der dritten Bahn, eingeleitet durch Simon (254, mit 98 Abräumern) kam dann zu spät. Ivo Pejic (859), Simon Thoma und Nenad Miklausic (831) schafften zwar im Schlussspurt 67 Kegel aufzuholen, aber Christian Müller (823), Daniel Kudla und Ralf Berger-Goldinger (851) behielten in den letzten Wurf die Nerven und konnten den Vorsprung ins Ziel retten.Endstand 5197:5218.
Ein wirklich spannendes Spiel hatte zum Schluss einen glücklichen Sieger gefunden. Der FTV konnten die ersatzgeschwächten Gäste nicht bezwingen und Rodalben ergatterte sich mit dem Sieg die Tabellenspitze. Diesmal wurde das Spiel deutlich im Volle-Spiel abgegeben. Hier konnte Rodalben 122 Kegel mehr verbuchen. Jetzt kommen nach einer Spielfrei-Pause zwei weitere Heimspiele. Die Leistungskurve sollte schleunigst wieder nach oben gehen.